Allgemein Immobilien / Immobilienrecht

Der erste Eindruck zählt: Warum sich Home Staging lohnt und worauf es ankommt

Ursprünglich ist das sogenannte Home Staging vor geraumer Zeit aus den USA nach Europa und dann weiter nach Deutschland gekommen. Dabei handelt es sich beim Home Staging um die optimale Präsentation einer Verkaufsimmobilie.

Der Verkäufer ist naturgemäß bestrebt, für seine Liegenschaft mit Grundstück und daraufstehendem Haus den höchstmöglichen Verkaufserlös zu erzielen. Dazu muss das Objekt jedoch von seiner besten Seite gezeigt werden, wie Marko Verkic, Immobilienmakler sowie Gründer und Geschäftsführer der PRIMODEUS Immobilien GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main weiß – und das geht, indem man ein Haus nicht anbietet, als wäre es unbewohnt. Richtig durchgeführt, hat die Methode eine positive Auswirkung auf die Verkaufszeit und den Preis. Marko Verkic erklärt Ihnen heute, warum Home Staging nicht mehr wegzudenken ist und worauf es wirklich ankommt.

Home Staging weckt Emotionen und fördert den Verkauf

Unbewohnte Immobilien wirken naturgemäß leer, kahl und wenig einladend. Außerdem fällt es potenziellen Bewohnern schwer, sich vorzustellen, wie die Wohnung eingerichtet aussähe. Immerzu sehen die Vergangenheit des Verkäufers, anstatt sich ihre eigene Zukunft im Objekt auszumalen. Das genaue Gegenteil bieten daher bewohnte Immobilien, die dank geeignetem Home Staging vorbereitet wurden.

Wer sich ein Objekt anschaut, das eingerichtet ist, kann sich viel besser vorstellen, wie das Endresultat sein könnte – und das, selbst wenn nicht jedes Einrichtungsteil zu 100 Prozent den eigenen Geschmack trifft. Bewohnte Immobilien strahlen schlicht und ergreifend Leben aus und wecken Emotionen. Denn jeder Kauf einer Immobilie ist eine Geld- und Kopf-, gleichzeitig aber eine Bauchentscheidung mit Herz. Oftmals geben Gefühle und Empfindungen die, wenn auch meist unbewusste, Entscheidung für oder gegen einen Immobilienkauf.

Darüber hinaus ist es statistisch erwiesen, dass mehr als 80 Prozent der Kaufinteressenten sich nicht oder kaum vorstellen können, wie eine leere Immobilie möbliert oder eingerichtet aussehen könnte. Unter https://www.raumauftritt.de/home-staging/home-staging-statistik.html gibt es dazu interessante Zahlen, Daten und Fakten nachzulesen.

pandexco / Pixabay

Die optimale Inszenierung auf drei Ebenen

Dabei unterschätzen viele das Potenzial von Home Staging. Denn dadurch kann ein Verkaufsobjekt gleich auf dreifache Weise optimal präsentiert werden – online, offline sowie vor Ort am Objekt. Kaum ein Interessent kann sich das sanierungs- und modernisierungsbedürftige Gebäude ohne geweißte Wände und ohne ein Minimum an Home Staging als bewohnbar vorstellen. Im Grunde genommen ist es recht einfach: Mit dem Home Staging werden Emotionen und Erwartungen gleichermaßen verkauft.

Doch aufgepasst: Home Staging ist mehr als nur Mobiliar aufzustellen und ein paar Bilder an die Wand zu hängen. Home Staging ist das Designen von Wohnraum. Alles muss auf Anhieb stimmen, entscheidend ist der erste Gesamteindruck. Der mit dem Immobilienverkauf beauftragte Makler übernimmt die Koordination aller für das Home Staging zuständigen Kooperationspartner. Das Ergebnis ist eine liebens- und lebenswerte Immobilie, die der potenzielle Käufer eher heute als morgen beziehen möchte.

 

 

Über Marko Verkic:

Marko Verkic ist Geschäftsführer der PRIMODEUS Immobilien GmbH und vermittelt gemeinsam mit seinem erfahrenen Team Immobilien zum Verkauf und zur Miete. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bietet er bei der Vermittlung eine breite Basis an aktuellem Wissen rund um die Entwicklung von rund um die Entwicklung der Wohnlagen in Frankfurt und im gesamten Rhein-Main-Gebiet.

 

 

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