Garten

Der eigene asiatische Garten – eine Entspannungsoase

Asiatische Gärten sind Oasen der Ruhe und Entspannung. Mit einigen wenigen Deko-Elementen und den richtigen Pflanzen kann man sich asiatisches Flair in den Garten holen.

Entspannung pur im eigenen Garten genießen – das ist kein Zauberwerk, sondern eine Frage der richtigen Mittel und natürlich Arbeit. Am wichtigsten ist die Planung.
Man kann seinen Garten im Asiastyle durchaus so gestalten, dass er kaum Arbeit macht. Ein bisschen Grundwissen ist schon nötig, damit man nicht in die „Arbeitsfalle“ tappt und ständig schneiden und jäten muss. Unkraut kann man heute durch verschiedene Methoden eindämmen. Wobei man heute ja gar nicht mehr von „Unkraut“ spricht, denn alle Pflanzen gehören ja zur Natur.

Aber klar ist, dass es eben unerwünschten Bewuchs zwischen den eigenen Zierblühern, Rabatten und Sträuchern gibt, die den Wuchs und die Entwicklung der teuren Pflanzen behindern. Und klar, dann muss man ran, mit Zupfen, Graben und Schneiden.
Sehr beliebt sind die Buddhafiguren für den eigenen asiatischen Garten. Sie strahlen einfach so viel Ruhe und Gelassenheit aus. Etwas, was uns westlichen Menschen in unserem Alltag oft  sehr fehlt. Umso gesünder ist es, sich seinen eigenen Garten so umzugestalten, dass man Erholung findet.
Was viele nicht wissen ist, dass der chinesische Buddha anders aussieht, als der japanische. Der chinesische ist rundlich und wohlgenährt. Man streicht ihm gerne über seinen dicken Bauch, das soll Glück bringen.

Der japanische Buddha ist der, der für Meditation steht. Er guckt freundlich, kann auch stehen oder liegen.

 

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Deko wie im Urlaub – Balinesische Gestaltungsartikel für den Garten

Da ein Urlaub auf Bali wie ein Ausflug ins Paradies ist, wollen viele den tollen natürlichen Stil auch für ihr Zuhause haben. Deko-Artikel aus Teakholz etwa, oder traditionelle Windspiele und Traumfänger. Fahnen und Tempelschirme. Der Gipfel ist ein richtiges Gartenhaus im balinesischen Stil.

 

Zengarten – herrlich beruhigend

Das, was viele Fans asiatischer Kultur kennen, ist natürlich der Zengarten. Eigentlich gehört dazu eine Fläche, in der man als nachempfundener Mönch Kieselsteine kehrt. Denn das beruhigt ungemein den Geist. Nur so bleibt die Fläche auch immer schön, denn es fallen ja Blätter drauf. Bei der Gestaltung eines japanischen Gartens braucht man viel Geduld und Fachwissen.

Zum Zengarten kann man sich ein kleines Teehaus in den Garten bauen. Kleine Lavastein Laternen runden den Look an. Besonders schön sind dann noch extra angelegte Wege, Wasserspiele und große Natursteine, sowie Bambuselemente.

 

 

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Stilgetreu bleiben

Das Angebot an Figuren und Dekor-Elementen für den Garten ist heutzutage riesig. Jeder Baumarkt bietet pro Saison Neues. Aber damit nicht alles stillos und ein bisschen hilflos wirkt, sollte man in einem Geschäft kaufen, wo man sich mit dem Stil gut auskennt und genau weiß, welche Elemente zueinander passen.

Natürlich ist es so, dass vielen Gartenbesitzern, kleine Frösche genauso gefallen wie antike Statuen, aber auch die Buddha-Figuren. Wenn man all das in seinem Garten integrieren will, braucht man sehr viel Fingerspitzengefühl. Eine Lösung ist, es kleine Mottobereiche zu schaffen.

So kann man einen Bereich mit einer künstlichen antiken Ruine mit Säulen anlegen und dort darf eine griechische Statue stehen.

Ein anderer Bereich kann dann der japanische Bezirk sein und man grenzt ihn richtig ab zum Rest des Gartens. Hat man nämlich einen großen Garten, wäre es sehr viel Arbeit, alles im japanischen Stil anzulegen. Aber auch ein kleiner Bereich von vielleicht 3 Metern kann schon eine richtige Entspannungsoase sein.

 

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