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Alles immer frisch und sauber?

Wer schafft das schon in der heutigen Zeit, wo man zwischen vielen Verpflichtungen hin- und herswitchen muss. Auch wenn wir am liebsten eine Wohnung hätten wie aus dem Katalog, fordert doch der Alltag immer seinen Tribut und es liegt halt dieses und jene herum.

Wer wirklich alles vorzeigbar und todschick haben möchte, nicht nur, wenn Besuch kommt, der muss leider auch viel aussortieren, sprich wegschmeißen. Sammler und Horter haben es schwerer eine blitzsaubere Hochglanz-Wohnung zu bekommen. Aber dafür ist es oftmals gemütlicher und heimeliger, wenn nicht alles perfekt ist. Machen wir uns also nicht den Stress, wenn wir nicht der Typ für leere Wände und leere Räume sind, sondern eher der Typ „Vollsteller“. Aber natürlich braucht es bei aller Liebe zum Detail und den schönen Dingen, auch Platz zum Saubermachen.

Der Sammlertyp hat leider die doppelte Arbeit, wenn es darum geht, alles reinlich und staubfrei zu halte. Gottseidank gibt es heute vielerlei Hilfsmittel, die es auch dem Sammlertyp leicht machen, seine Wohnung zu reinigen. Moderne Staubwedel sind eine segensreiche Erfindung. Vorher musste man immer mit dem Staublappen durch die Wohnung rennen und jeden Gegenstand hochnehmen und abwischen. Dazwischen immer wieder den Lappen draußen ausschütteln. Heute wedelt man mit dem Staubwesen über alles drüber. Das macht sogar Spaß!

Die wichtigste Erfindung des letzten Jahrtausends für den Hausputz war aber ganz sicher der Staubsauger. Seit wir den haben, haben wir aber auch ganz andere Hygienevorstellungen. Man kann es sich vorstellen: Früher klopfte man die Teppiche aus, aber nicht täglich! Und man konnte den Boden nur kehren und feucht durchwischen. Ganz klar, früher konnte man die Kinder nicht so am Boden herumtollen lassen. Wir haben es also heute viel leichter, aber trotzdem zu wenig Zeit. Hausarbeit ist einfach immer noch recht lästig und vor allem für Berufstätige eine zusätzliche Last. Statt sich von der Arbeit erholen zu können, muss man, wenn man zuhause ist, sich um den Haushalt kümmern. Was früher die Hausfrau wie einen Job erledigt hat, machen heute Mann und Frau gleichermaßen neben dem Beruf.

Für beide werden immer wieder neue Hilfsmittel erfunden, die oft enorm Zeit und Mühen sparen. Vileda beispielsweise schafft es immer wieder, Wischmops plus Eimer zu erfinden, die einem das Putzen ganz ohne Bücken und lästiges Auswringen mit den Händen ermöglichen! So greift man doch viel lieber zum Putzfeudel, als früher. Und man sollte in solchen Dingen auch nicht zu sparsam sein. Die Arbeit muss ja immer wieder verrichtet werden.

Auch wenn das Staubsaugen eine großartige Errungenschaft der Neuzeit ist, so nervt auch diese Pflicht und kostet Zeit. Es ist einfach angenehmer,  der Saugroboter macht die Arbeit und wir können in der Zwischenzeit andere Dinge erledigen.  Welche Modelle am besten und sinnvoll sind, erfährt man indem man sich Vergleichsseiten ansieht und Kundenbewertungen durchliest. Natürlich sind nicht alle Saugroboter so gründlich wie der herkömmliche Staubsauger und sie kommen nicht in alle Ecken. Aber das muss auch nicht sein, hier kann man ja noch nacharbeiten.

putzen, frau putzt waschbecken

pascalhelmer / Pixabay

Alles sauber und frisch? Riecht es auch so?

Zu einem frischen Gefühl zuhause gehört auch frische Luft. Leider schafft man es trotz ausreichender Hygienemaßnahmen, nicht immer auch für frische Luft in den Räumen zu sorgen. Dann kann man auch mit Hilfsmittel wie Dufterfrischern nachhelfen. Leider riechen manche von ihnen sehr extrem und künstlich. Man macht sich bei manchen Produkten auch Sorgen, dass sie vielleicht nicht gesund sind, wenn man sie stets einarbeitet. Es gibt aber eine Alternative für frische Luft im Raum: Luftbefeuchter mit Aroma-Diffuser. Sie verteilen sehr zart und frisch die Duftstoffe. Es entsteht ein angenehmes Klima. Der Duft im Raum ist nicht schwer oder muffig-süß, sondern wirklich erfrischend, da er mit Feuchtigkeit einhergeht. So wie eine frische Meeresbrise.

Bei den Düften im Raum sollte man es natürlich nie übertreiben. Oft kommt schon aus dem Fenster frische Luft. Blöd ist nur, wenn im Winter viele Nachbarn heizen und es zieht nur der Geruch des Qualms in die Zimmer. Dann ist ein Luftbefeuchter die bessere Idee als häufiges Lüften. Wer es frisch haben will, muss natürlich alle Gegenstände im Raum hin- und wieder mal bewegen und in den Ecken herumwedeln. Muffige Gerüche entstehen überall dort, wo die Luft nicht zirkulieren kann. Auch deshalb sollte man seine Räume nicht zu voll stellen.

 

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