Einrichtungsstipps

Türen – moderne Hingucker oder lieber schlicht?

Viele Leute lieben eher schlichte Türen, die sich nahtlos in die Einrichtung integrieren. Eher Weiß, vielleicht mit ein paar Aluminium-Elementen. Doch eigentlich gibt es viel mehr interessante Modelle, die den Wohnbereich so richtig aufpeppen können!

Besonders wer sein Haus oder seine Wohnung komplett neu einrichtet, sollte verschiedene Anbieter von Türen sich online oder vor Ort ansehen und mal schauen, was der aktuelle Markt so bietet. Denn Türen sind keinesfalls eine Nebensache, sondern doch sehr prägend für das Gesamtbild. Und auch wenn man sie im Alltag kaum beachtet – man kommt doch ständig mit ihnen in Berührung, hat täglich Kontakt und wenn man sich welche aussucht, die man besonders schön findet, hat man jeden Tag eine kleine Freude.

Klassiker sind die Vollholztüren meist in Brauntönen. Sie sind natürlich nicht falsch, aber die Farbe der Türe gibt dann halt immer schon vor, wie man sich am besten einrichtet. Stiltüren aus Holz oder anderen Materialien sind da schon viel interessanter. Sie haben sogenannte Kassetten oder Glasbereiche wie Fenster eingearbeitet. Dadurch wirken sie schon mal sehr wohnlich und gemütlich, passen perfekt zum modernen Landhausstil oder Vintage-Stil. Es ist tatsächlich so, eine Tür mit nicht rein glatter Oberfläche strahlt viel Behaglichkeit aus.

Glastüren bringen viel Licht ins Haus

Natürlich – es kommt immer noch vor, dass der eine oder andere Wohnungsbesitzer gegen seine eigene Glastür läuft, aber für alle, die auch ein wenig trottelig sind, gibt es extra Modelle, die nicht ganz transparent sind. Glastüren sind halt absolut edel und öffnen jeden Raum Wer die Weite und viel Platz in den Räumen und im gesamten Haus liebt, der wird Glastüren immer lieben. Wenn sie auch natürlich nicht in jedes Zimmer müssen. Beispielsweise im Kinder- oder Jugendzimmer machen sie keinen Sinn.

Es gibt auch colorierte oder verzierte Glastüren. Und natürlich solche aus Milchglas, sie sind nicht durchsichtig, lassen aber dafür viel Licht in den Raum.

Glastüren kann man heute sehr elegant bedrucken lassen, z.B. per keramischen Digitaldruchverfahren, wie es bei den Zimmertüren von Topdoors der Fall ist. Die Farben dafür bestehen aus aus keramischen Pigmenten, Dispergier- und Trägerflüssigkeit und werden exakt auf die Glasfläche gedruckt. Das sieht klasse aus und ist absolut strapazierfähig.

 Türen recyceln ein toller Trend

 

Mit alten gebrauchten Türen kann man auch noch viel anfangen. Geübte Hobby-Handwerker machen z.B. Eckregale daraus. Besonders schmucke Türen sind viel zu schade, um sie wegzuwerfen! Ebenfalls hübsch daraus sind Garderoben oder Wandregale. Dafür muss man ja nur Haken an eine Tür anbringen und neue Ablageflächen.

Wer eine alte Tür irgendwo sieht oder findet, sollte sich anschauen, wie ihr Zustand ist, ob das Holz noch gut ist. Oft kann man sie restaurieren, komplett neu streichen und was ganz Individuelles daraus basteln.

Eingangstüren – der erste Eindruck zählt

artyangel / Pixabay

In anderen Ländern, besonders in den südlichen hat man oft noch nostalgische Schmucktüren. Hierzulande liebt man es ja eher moderner. Allgemein kann man sagen: Die Tür ist der erste und sehr wichtige Eindruck, wenn man ein Haus oder eine Wohnung betrifft. Man kann natürlich gar nichts falsch machen, wenn man sich ein schlichtes Modell holt. Aber wer eine individuelle Persönlichkeit ist, kann das ruhig schon an der Eingangstür zeigen.

So weiß jeder, der klingelt schon in etwa mit wem er es zu tun hat. Das kann durchaus von Vorteil sein. Die Tür sollte sich harmonisch dem Stil des Hauses anpassen und so passt eine nostalgische alte Tür natürlich nicht zu einem sehr modernen Bau. Umgekehrt passen schlicht gehaltene Designertüren nicht zum Landhausstil.

Die Eingangstür soll einfach für den Besitzer selbst ein angenehmer Anblick sein und ihn immer wieder einladend empfangen.

 

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