Garten

Nostalgische Wintergärten bauen

Vielleicht seid ihr auch mal über den Begriff „Orangerie“ gestolpert. Tatsächlich hat der Begriff wirklich etwas mit Orangen zu tun! Orangerien waren die ersten Wintergärten, in denen adelige Bürger ihre Zitruspflanzen gezogen haben. Das war im 17. und 18. Jahrhundert.

Ab dem 16. Jahrhundert war es nämlich Mode bei den europäischen Fürsten sich zuhause eine exotische Atmosphäre anzulegen und in speziellen Glashäusern, die viel Licht einlassen, Orangen, Zitronen, Feigen, Pistazien und Oliven zu ziehen. Anfangs wurzelten die Bäume sogar in diesen Gewächshäusern. Erst später wurden die Pflanzkübel erfunden mit denen alles einfacher wurde. Lest bei Wikipedia alles über Orangerien.

Viktorianische Wintergärten

Wie ihr seht, sind Wintergärten keine Erfindung der Neuzeit. Und wir können uns heute solche historischen Wintergärten im klassischen britischen Steil des 19. Jahrhunderts einfach nachbauen. So ein viktorianischer Wintergarten kann beim Neubau gut eingeplant werden, es geht aber natürlich auch ein nachträglicher Einbau. Er fällt durch seine besondere Optik auf und lässt nach oben hin mehr Platz. Das hohe Dach sorgt für lichtdurchflutete Wohnräume, helle Arbeitsräume, Ateliers und Aufenthaltsräume.

In Deutschland ist ein Experte für diese Art von Wintergarten die Firma Nüchter. Sie baut seit 25 Jahren viktorianische Wintergärten.

Bei der Fertigung eines viktorianischen Wintergartens verwendet die Firma Nüchter nur hochwertige, langlebige Materialien. Daher kann 5 Jahre Garantie auf die Wintergärten gegeben werden.

Wintergarten planen

Wer einen Wintergarten plant, muss eh einen Profi um Rat bitten. Wichtig ist der Ort und die Gestaltung des individuellen Wintergartens. Man kann ihn auf den cm genau planen und idealerweise gibt es wie bei Nüchter eine 3D-Ansicht. Der Profi kann sich auch sämtliche Baugenehmigungen einholen, die einen als Laie oft so überfordern, dass man den Plan über Bord wirft. Dann geht es um statische Berechnungen und Zeichnungen sowie Bodenarbeiten, damit der Wintergarten fest steht.

Ein optimal gebauter Wintergarten ist auch perfekt belüftet und entwickelt keinen Schimmel.

Für wen eignet sich der viktorianische Wintergarten?

Der viktorianische Wintergarten ist genau das richtige für alle Fans von Vintage-Elementen, Nostalgie und historischen Gebäuden. Diese Wintergärten haben schön geschwungene Pult- oder Satteldächer und oftmals dekorative Giebelemente oder sogar Dachlaternen. Privatleute nutzen sie als zusätzlichen Wohnraum, der im Winter viel Licht hereinlässt. Man kann dort natürlich immer noch exotische Pflanzen züchten.

Es gibt aber auch viele Restaurants und Hotels, die solche Wintergärten gerne anbauen. Sie bieten natürlich mehr Platz, aber auch den Gästen das ganze Jahr über sonnendurchflutete Räume. Das ist besonders im Wellness- und Fitnessbereich höchst interessant. Die eleganten Glaskonstruktionen machen schon von außen Furore. Tagungen, Familienfeiern und besondere Anlässe werden gerne in den hellen Räumen gefeiert.

 

 

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