Kleine Räume & multifunktionale Lösungen: Multifunktionale Möbel und kleiner Wohnraum

ChatGPT: Multifunktionales Bett zum Einklappen

Multifunktionalität in kleinen Wohnräumen ist ein Muss. Multifunkionale Möbel sind sowieso der Hit in jeder modernen Behausung, doch insbesondere wer wenig Wohnraum zur Verfügung hat, ist schlichtweg darauf angewiesen.

Als Teil unserer Serie „Kleine Räume & multifunktionale Lösungen“ zeigen wir dir im folgenden Artikel die beliebtesten und populärsten multifunktionalen Möbel, die in keiner kleinen Bude fehlen dürfen, damit du den gegebenen Platz maximal ausnutzen kannst. Ob Mikroapartment, kleine Studentenwohnung oder Tiny-House, unsere Tipps sind universell anwendbar.

Kleine Räume & multifunktionale Lösungen: Mikroapartment einrichten

ALLGEMEINES

  • Du willst hoch hinaus, also brauchst du eine vertikale Denkweise beim Einrichten. Das bedeutet zum Beispiel hohe Schränke, jedoch ebenso die Wände und Ecken zu nutzen.
  • Möbel sollten mehr als bloß eine Funktion erfüllen, weil jeder Quadratmeter zählt. „Übermöblierung“ ist nicht ratsam, und Multifunktionalität lautet die Devise.
  • Leichte, flexible und filigrane Möbel sind die beste Wahl, ist der Wohnraum knapp.
  • Spiegel gezielt einsetzen, damit sie das Licht lenken und den Raum optisch vergrößern.
  • Weniger ist mehr, was Möbel und Deko betrifft. Dieses Sprichwort hinkt ein wenig, da mehr auch durchaus mehr sein kann, doch in diesem Fall trifft es genau ins Schwarze.
  • Einheitliche Böden vergrößern Räumlichkeiten optisch, genauso wie gut eingesetzte Beleuchtung und geschickt gewählte Wandfarben. Insbesondere in kleinen Räumen entscheidest du dich lieber für cleane und zurückhaltende Töne, anstatt Knallfarben oder Muster.
  • Maßgeschneidert ist eine solide Wahl, um Nischen und Ecken auszunutzen. Wenn aber nicht maßgeschneidert, dann zumindest ordentlich abgemessene Möbel, die exakt in die betreffenden Nischen und Ecken passen.

ChatGPT: Wohnung mit unterschiedlichen multifunktionalen Möbeln

MULTIFUNKTIONALE MÖBEL

Am besten stellst du dir folgende Fragen beim Einrichten: „Welche Funktionen kann und soll das Möbelstück erfüllen? Und werde ich diese Funktionen tatsächlich nutzen?“ Damit kannst du schnell herausfinden, ob ein Möbelstück deinen Bedürfnissen entspricht und ob es schlussendlich praktikabel ist. Denn Multifunktionalität ist natürlich nicht automatisch gleichzusetzen mit Zweckmäßigkeit oder Sinnhaftigkeit.

Stauraum

  • Selbst der Platz unter dem Bett darf genutzt werden, um Stauraum zu kreieren.
  • Hocker, Sitzbänke und Tische kommen häufig mit Fächern daher, die als Stauraum dienen.
  • Ein Raumteiler aus Stoff hat den Vorteil, dass er bei Bedarf schnell verschwindet, wird er wie ein Vorhang angebracht, während die meisten Raumteiler-Möbel wiederum zusätzlichen Stauraum bieten. Deine Wahl sollte daher auf ein Raumteiler-Modell fallen, das diese Funktionen gewährleistet. So oder so lässt sich damit prima ein Raum in zwei Bereiche unterteilen.

ChatGPT: Raumteiler mit Boxen

Schlafen

  • Schlafsofas, Betten, die in Schränken verschwinden oder welche, die tagsüber Sitzmöbel sind und nachts zum Bett avancieren, sind überaus platzsparend und nützlich.
  • Hoch- oder Podestbetten sind empfehlenswert, weil du oben schlafen und unten beispielsweise einen Arbeitsplatz einrichten oder Stauraum schaffen kannst.

Arbeiten und Essen

  • Ausziehbar ist immer gut. Tische, die verlängerbar sind, kannst du je nach Bedarf größer und kleiner machen.
  • Klapptische- und Regale verschwinden, falls du sie nicht mehr benötigst. Einklappen und fertig!
  • Konsolentische und Sideboards sind in der Regel schmal, und aufgrund dessen für kleinere Räumlichkeiten wie gemacht. Sie nehmen nicht viel Platz in Anspruch, werden an der Wand platziert und verfügen im besten Fall über Stauraum.

ChatGPT: Multifunktionaler Essbereich

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