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5 Tipps für Küchenstudios und Möbelhäuser für die digitale Präsenz

5 Tipps, wie man sich jetzt als Küchenstudio oder Möbelhaus digital aufstellen kann

Die Corona-Zahlen befinden sich aktuell wieder in einem exponentiellen Wachstum. Experten befürchteten schon vorher, dass uns im Herbst 2021 eine vierte Welle erwartet. Zahlreiche Küchenstudios und Möbelhäuser hatten gehofft, die kritische Phase sei nach drei Lockdowns ausgestanden – diese Hoffnung scheint jedoch enttäuscht zu werden. Welche Maßnahmen sind nun also zu ergreifen, um mit der aktuellen Situation klarzukommen? Das Stichwort lautet: Digitalisierung.

Marvin Flenche ist ein etablierter Marketingexperte für Küchenstudios. In den vergangenen Lockdowns hat er über 100 Küchenstudios erfolgreich unterstützt, ihr Konzept corona-tauglich umzustellen, sprich zu digitalisieren. Nachfolgend möchte er mit Ihnen die 5 wichtigsten Tipps teilen, um sich jetzt als Küchenstudio digital aufzustellen.

  1. Beratung per Videochat

In Pandemiezeiten ist es längst keine Selbstverständlichkeit mehr, spontan ein Möbelhaus oder Küchenstudio aufzusuchen. Daher gilt: Wenn die Kunden nicht zu Ihnen kommen können, dann müssen Sie zu den Kunden nach Hause kommen. Eine einfache Methode ist der Videochat, zum Beispiel über Zoom. Stellen Sie auf Ihrer Homepage und auf Ihren Social-Media-Kanälen alle Informationen und eine Anmeldemöglichkeit hierfür bereit. So können Sie trotz eventueller Einschränkungen eine Beratung von Angesicht zu Angesicht gewährleisten – ganz ohne Infektionsrisiko.

  1. Werbung schalten für digitale Beratung

Aufgrund der Corona-Krise fehlt in vielen Geschäften die Laufkundschaft. Dies erschwert die Gewinnung von Neukunden, die ansonsten vielleicht aus Interesse in Ihrem Möbelhaus oder Küchenstudio gestöbert hätten. Darauf aufmerksam zu machen, dass Sie digitale Beratungsgespräche anbieten, genügt nicht. Sie müssen aktiv hierfür werben, beispielsweise mithilfe einer Google-Werbeanzeige.

  1. Gute Vorbereitung ist das A und O

Damit die digitalen Beratungsgespräche reibungslos ablaufen, ist zuvor ein Technik-Check sinnvoll. Prüfen Sie die Bild- und Tonqualität. Bereiten Sie sich zudem individuell auf jeden einzelnen Kunden vor. Im Idealfall teilt der Kunde Ihnen bereits vor dem digitalen Beratungsgespräch seine Wünsche und Vorstellungen mit.

  1. Konkretisieren Sie den Bedarf Ihrer Kunden

Insbesondere in Corona-Zeiten ist Langeweile für viele Menschen an der Tagesordnung. Daher kann es vorkommen, dass Sie Beratungsgespräche mit Menschen führen, die eigentlich gar nichts kaufen möchten, sondern sich nur ein wenig inspirieren lassen wollen. Dies kostet viel Zeit, in der Sie mit einem anderen Kunden einen Kaufabschluss tätigen könnten. Daher sollten Sie mithilfe einer kurzen Abfrage feststellen, wie dringend der Bedarf des Kunden ist. Interessenten, die „nur mal schauen“ wollen, lassen Sie am besten nicht zum digitalen Beratungsgespräch zu.

 Den Kauf digital abschließen

Nach einem erfolgreichen Beratungsgespräch wird im Idealfall der Kaufvertrag geschlossen. Dies kann über eine Videoaufzeichnung oder mithilfe der Nutzung eines Programms zur digitalen Unterschrift erfolgen. Wichtig ist, dass Sie die juristischen Gegebenheiten im Vorfeld abklären. Verzichten Sie darauf, dem potenziellen Kunden nach dem digitalen Beratungsgespräch Dokumente zur Unterschrift zu senden. Das kostet Zeit, in welcher der Kunde es sich anders überlegen könnte.

 

Über A&M Unternehmerberatung:

 

Marvin Flenche und Alexander Thieme sind Gründer der A&M Unternehmerberatung GmbH. Die Agentur hat sich auf Fachfirmen rund ums Haus spezialisiert und ermöglicht Unternehmen mit Hilfe von Onlinemarketing Planbarkeit und Wachstum durch mehr Kundenanfragen und qualifizierte Mitarbeiter.

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